Angolas Klima lässt sich in drei Zonen einteilen und bietet daher keine einheitlich beste Reisezeit für das ganze Land. Relativ gleichbleibend für alle Landesteile ist die Regenzeit von Oktober bis April. Die Küste und der Norden des Landes zeichnen sich durch tropisches Klima mit heißen Tagestemperaturen und unwesentlich kühleren Nächten aus. Die Tagestemperaturen liegen dabei das ganze Jahr über bei etwa 25 bis 30°C. Das Hochland im Zentrum und Süden des Landes hingegen ist gemäßigt-tropisch, sodass vor allem im Winter deutliche Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auftreten. Der Südosten des Landes ist überwiegend heiß und trocken, mit kühlen Nächten im Winter und Hitze und gelegentlichen Niederschlägen im Sommer.
Nach offiziell unbestätigten Angaben des Auswärtigen Amtes ist neben der Gelbfieberimpfung auch ein Nachweis über eine Impfung gegen Hepatitis A und B zur Beantragung des Visums bei der angolanischen Botschaft in Berlin vorzulegen. Bis zur endgültigen Klärung des Sachverhaltes ist es ratsam der Impfschutzforderung folge zu leisten.
Speziell für Reisen nach Angola empfehlen sich präventive Gesundheitsmaßnahmen gegen folgende Krankheiten: Tetanus, Diphtherie, Polio, Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR), Typhus, Influenza, Tollwut, Malaria, Bilharziose (Schistosomiasis), Marburg-Virus und Schlafkrankheit
Für die Einreise nach Angola benötigen Deutsche Staatsangehörige ein Visum, das vor der Einreise bei der angolanischen Botschaft in Berlin mit einem Reisepass beantragt werden muss der noch mindestens sechs Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültig ist.
Unabhängig vom Alter müssen Kinder im Besitz eines Kinderausweises mit aktuellem Lichtbild sein.